Kategorie-Archiv: Prosa

Energiewende am Morgen

Daniel wollte nicht länger Pennen, aber als der Wecker klingelte war es anscheinend eine physikalische Umöglichkeit aufzustehen. Der Körper rebellierte während das Gehirn, unter großer Anstrengung, immer wieder das wachwerde-Signal sendete, bis es schließlich angewidert aufgab und beschloss es noch einmal später zu versuchen. Man unterscheidet mindestens zwischen Arten morgens, oder irgendwann anders, aufzuwachen. Einmal der ungwollte, der meist von einer, von schrecklichen Erfindern erdachten, Maschine ausgelöst wurde, die vor allem in der westlichen Welt sehr verbreitet ist und jeden morgen in eine Qual verwandelt. Die andere Art ist der sanfte natürliche Vorgang, man wacht langsam auf und dreht sich noch ein bisschen hin und her bis man aufsteht und leckeren Kaffe macht.
Daniel hingegen hatte seine eigene Art entwickelt, quasi eine Kombination aus beiden. Er stellte sich, im ernsthafen Glauben er würde um 4uhr aus dem Bett kommen und Sport machen den Wecker, um ihn dann, zu dieser unchristlichen Zeit, wieder abzuschalten. Manchmal erwischte er die Falschen knöpfe und sagte dem Wecker nicht, dass er jetzt verdammt nochmal aufhören sollte sondern snoozte im Zombiehalbschlaf um dann 10min später wieder geweckt zu werden.
Es geht kaum darum Wach zu bleiben, sonder mehr darum auch in den Photovoltaik Shop zu kommen.
6:30, völlig gerädert, wie im Lehrbuch nach “Art 1″, war sein Gehirn dann natürlich nicht in der Lage ihn zu wecken. Er stand dann gegen 8Uhr mit einem wohligem Gefühl auf, jedenfalls solange bis sein Gehirn gebootet hatte, was bei Art2 des aufstehens nicht sehr lange war, und wurde mit den angenehmen Folgen des Stresses und schlechtem Gewissens belohnt, weil er mal wieder verschlafen hatte.
Ein halbwegs normaler Mensch hätte vielleicht eingesehen, dass dieses Konzept vom Aufstehen eher nicht so gut ist. Daniel war aber nicht normal, auch nicht halbwegs, deshalb behielt er es sturrköpfig bei, irgendwann würde es schon klappen. Es macht gar nichts, wenn man nicht sofort erkennt worum es sich handelt.

 

Angabe von Ritualen

Das eine oder andere Mal, als ich mit meinem treuen Gefährten Marduk die extrem gefährliche Reise zu den unmöglichsten Orten dieser Welt angetreten bin, fragte ich mich schon nach dem Sinn dieser Beschäftigung. In einem Zeitalter wo alles schon entdeckt ist, es keinen schwarzen Punkt mehr auf der Weltkarte gibt, bin ich mir uneins ob diese Form der Aktivität nur rein meiner eigenen Belustigung dient. Gedanken wie diese machen mich zunehmenst mehr traurig.

Welcher Sinn?

Die Sinnfrage an sich, also auch das Für und Wieder des „Darf man das überhaupt“ ist für sich selbst gesehen, also nur diese eine Frage, so extrem komplex, dass sich jeder, der sich anmaßt für diese Problematik einer Lösung gefunden zu haben, inständig fragen muss ob nicht der Größenwahn seine hässlichen und allseits verderblichen Klauen nach ihm ausgestreckt hat.
Marduk, allseits ein stiller Zeitgenosse, der, selbst wenn man leise und in sich gekehrt war, so gut wie unsichtbar und geräuschlos seine Gesellschaft ankündigte. Oder eben nicht ankündigte, pardon.
Ich würde ihn als sanfte Seele beschreiben, ein exelennter Spurenleser und Tierkundler, letzteres natürlich nur wenn es um seine Heimat im mittleren Osten Afrikas ging. Er war, wie es mir scheinte, von einem friedlichen Stamm, ich kann es nur erahnen da er nie darüber sprach, west-Somalischer indigener Völker, möglicherweise eine Gruppe die noch nicht in die Zivilisation, oder eher gesagt die Zivilisation in sie, vorgedrungen war. Das töten von Tieren war in diesem Glauben, wenn man es so nennen kann, zwar notwendig, aber dennoch mit einem Ritual verbunden, das auf den unendlichen Dank an das Tier selbst und die unendliche Trauer über dessen Tod, klarmachte. Auch wenn es manchmal schnell gehen musste, ein Gebet an die Götter und einen kurzen Dank an das Tier selber gab es immer. Photovoltaik Braunschweig hatte damit wenig zu tun, jedoch gibt sie einen Hinblick auf die Friedlichkeit in die Energieversorgen, die auch das Ziel des Umgangs von Marduk mit Tieren gleicht hat – den Frieden.

 

Der dunkle Forst Kap1(pt 7)

Diumond focht mit einer der Gestalten , die anstrengung stand ihm ins Gesicht geschrieben , immerwieder wich er den wütenden Schlägen des Dämons aus .Als dieser erneut zum Schlag ansetzte ,

hielt der Magier seine Handflächen gen richtung Dämon . Es stoppte mitten im schlag . Schnell riss er die Hände ausseinander und der der Nebel des Dämons sprang zu allen Seiten hinfort . Ein anderer Dämon folgte einer Frau aus der Gruppe , riss ihr während sie floh die Kleider vom Leib . Sie schrie und fiel . Ein Mann sprang sofort zur Hilfe . er lief dem Dämon entgegen und versuchte es festzuhalten , doch er griff durch es durch . Lange dunkle finger griffen an seine Kehle und drangen durch die Haut tief ins Fleisch ,das Blut spritzte aus seinem Hals auf dem Boden und auf die Frau die immernoch gelähmt vor Angst auf dem Boden lag . Das Dämon umklammerte nun wieder ihren nackten Körper , als Plötzlich Rizzean durch den Nebligen Körper Griff und die Frau gen Fluchtrichtung schubste .

Das Dämon drehte sich um und schlug Rizzean an die Seite seines Kopfes , er flog bis an den nächsten Baum und landete in der Blutlache des Helfers . Er blutete am Kopf und rührte sich nicht .

im selben Augenblick robte sich Skaera durchs Gras zum bewußtlosen Rick’er . Sie umklammerte seinen muskolösen Oberkörper und schleifte ihn halb gehend , halb kriechend zu Diumond und Haerk .

Der Rest der Kerngruppe stand nicht weit weg . Bis in die Morgenstunden jagten die Dämonen sie durch die Bäume , 43 von über 100 aus der Gruppe hatten es überlebt , Diumond hatte mehrere Dämonen vertrieben . Allerdings waren sie von dem Weg abgekommen und wussten nicht genau wo sie waren . der Magier ging schließlich los die übrigen folgten ihm , die toten und geschändeten Körper ihrer Lanzleute zurücklassend . Rick’er war wieder wach und versuchte eigenständig zu gehen , es war dennoch mehr ein taumeln . In Gedanken an Rizzean und die anderen Toten und im Hass auf den Abschaum dieses Waldes ging die Gruppe dennoch zielstrebiger denn jeh weiter .

 

 

Der dunkle Forst Kap1(pt6)

Er wurde von dem Trupp als großer Krieger bewundert .

Sein mächtiges Zweihänderschwert trug er in der Scheide die auf seinem Rücken war .

In den nächsten Tagen drangen sie immer weiter in den Wald vor , das Gewimmer , das er ausstrahlte bedrückte sie. Es wurde immer heftiger je weiter sie vorstießen . Mancheinem war so , als wäre gelegendlich ein Keuchen direkt neben seinem Ohr . Dunkle Schleier schwarzen Nebels zogen sich zwischen den Bäumen umher .

Tag und Nacht waren nun nicht mehr zu unterscheiden und das Gestöhne ,Geschrei und das Gekeuche nahmen kein Ende mehr. Als sie sich dann am siebten Tag ausruhten und sich die Gruppe ein wenig verteielte lockerte sich die Stimmung aber nur ein wenig . Skaera legte sich neben Rick’er und beide schliefen nach kurzer Zeit fest . Sanft wanderte sie durch ihre Träume , nur von hier wegwollend .

Mitten im Tiefschlaf schreckte sie von Schreien und Rufen geweckt hoch. Fast alle aus der Gruppe waren bereits aufgestanden und liefen nun durcheinander zwischen den Bäumen herum . Skaera hörte ein furchtbares Lachen in der nähe . Sie wollte Rick’er wecken ,doch er lag nicht mehr neben ihr.

Hecktisch drehte sie sich umher und sah eine Gestalt die aus grauen Nebel zu bestehen schien auf die Gruppe zulaufen . Sie versuchte aufzustehen und stolperte rückwärts über die Wurzeln der Bäume,

sie tastete sich am Baum entlang und befand sich auf einmal neben Rizzean. Seine Augen glommen und er wirkte geistesabwesend .

“Rizzean?” , fragte sie und stupste ihn an .

Rizzean stand mit einem ruck auf und ging geardeaus zwischen den Bäumen durch .

‘Was soll ich nur tun ?’ ,dachte sie bei sich . Neben sich hörte sie Etwas rascheln , hektisch drehte sie sich zur Quelle des Geräusches und erblickte Rick’er der sich flach auf dem boden liegend , mit verzehrtem Gesicht durch das Laub zog . er streckte seine Hand aus um halt zu finden und sich weiter über den Boden ziehen zu können aber , sein Körper erschlaffte und er verlor das Bewußtsein . Auf der anderen Seite schwebte die Gestalt an Skaera vorbei und steuerte unbeirrbar auf die fliehende Gruppe vor .

 

Der dunkle Forst Kap1 (pt5)

Rizzean litt weniger unter der Anspannung , seine züge wurden immer dämonischer , von seinen

engelartigen Gesichtzügen war fast nichts mehr zu erkennen.

Man meinte sogar manchmal spitze Eckzähne erkennen zu können .

Seine Blaue Haut schimmerte in der dunklen Nacht sein Haar wehte anmütig durch die Lüfte .

Viel mehr Kraft schien von diesem Wesen auszugehen , gleich nachdem sie aus der Zelle geflohen waren und durch die Lande jagten .

Diumond ging stolzen Schrittes voran , weniges seines Aussehens glich noch dem eines Ghatahans , eines Gigglings , wie einige Graellern oder Betaner spöttisch zu ihren Bündnisspartnern sagten .

Seine züge glichen den eines Raubvogels , weise aber doch hart und scharf.

Diumond wusste das sie klein und untersetzt waren. Das war nicht immer so gewesen, denn einst waren die Ghatahner mächtige Krieger gewesen, die unter ihren Verbündeten bewundert wurden, teils wegen ihrer muskolösen Körper, teils wegen ihrem Mut und ihrer Größe.

Doch als sich immer mehr Ghatahner in den Wäldern niederließen und dem Krieg und der Ehre abschworen, erzürnten sie ihren Kriegsgott Harschnar. Harschnar verstümmelte dieses einst so prächtige Volk, sodass dieses nur ein Schatten seiner Selbst war. Der Bann sollte jene Treffen die vor Ruhm und Mut flüchteten. Jeder der sich dem Kampf stellte und wie seine Ahnen durch die lande zog um Glohreiche Schlachten zu schlagen, jenem wurde seine Kraft väterliche Kraft zurückgegeben, obwohl Harschnar schon lange nichtmehr lebte, traf der Fluch die jungen Generationen unvermindert hart wie die ursprünglich Bestraften. Sollte das Amulet des Forstes wiedergefunden werden, wäre der Fluch aufgehoben, denn das Amulett würde dem Volk der Ghathaner eine so riesige Triebkraft verleihen, das sie nicht anders könnten, als ihrer Natur nachzukommen.

Die Ghathaner hatten viele Namen ,denn sie hatten wenig Ähnlichkeit mit den Völkern die um sie

herum siedelten .

Gaek und Haerk trotten lustlos nebeneinander her , Gaek immer noch voller Zorn auf die Mörder seines Bruders , Haerk war , je weiter sie gen Norden gereist waren immer stärker und stolzer im Anlitz .

 

 

Der dunkle Forst Kap1(pt4)

. Morbul hatte ein Teil seiner Gaben unwissend bei seinem Tod auf die Klinge übertragen. Unmenschlich sind die Kräfte ,aber auch das Verhalten ändert sich . Der Träger wird Mordlustig und erlebt einen Blutrausch nach dem Anderen. Beinahe dämonischer natur. Und durch die Finsternis glitt der Gathanjunge wie ein Keil . Rick’er war verdammt schwummerig zu Mute, es war tiefste Nacht. Und der Wald war voll des Zaubers. Die Kälte bohrte sich wie tausende Nadeln in seine Haut. Lange gingen sie den Hohlweg entlang , und als der Morgen kam , was man in der Finsternis des Waldes kaum bemerkte , wurden die Schreie leiser , bis sie schließlich verstummten . Die Stille änderte nichts an der aufgebrachten Stimmung der Gruppe , nein die Unruhe wuchs sogar noch mehr.

Der Tag , der zum schlafen gedacht war , erwies sich als viel gespenstischer , um ruhe in ruhigen Träumen zu finden.

Die Stille zerriss Nerven .

Rick’er lag mit aufgeschlagenen Augen auf dem Boden , bewegte sich aber nicht . Die Stille hallte in seinem Kopf , stieß gegen seine Schädelwände . In seinen Gedanken taumelte er hin und her , benommen , orientierungslos .

“Rick’er ?” hallte es durch seinen Kopf

Sie waren längst losgegangen .

“Ich … bin ja hier , Skaera” lallte er fast.

“was ist los mit dir ?” fragte sie .

“Ich weiss nicht … es hallt alles so”

“Komm , ich helf dir” sagte sie .

Sie stützte ihn . Es gab schon ein komisches Bild ab , denn Rick’er war keinesfalls der kleine Junge mehr

der er vor der Reise gewesen war . Immer kräftiger war er geworden , seit er an diesem schrecklichem Sommertag den Dolch seines Vaters genommen hatte und aus dem Haus gelaufen war .

Und jetzt ging er hier Durch den Wald Kabaccia und neben ihm das Mädchen seiner Träume .

Sie war zwar älter als er , was aber niemand von seiner jetzigen Statur her merkte .

Er überragte fast alle aus der Gruppe um einen ganzen Kopf .

 

Der dunkle Forst Kap1(pt3)

So gingen sie am Waldrand entlang bis sie einen Hohlweg fanden der in den Wald führte .Es schien als guckten die Bäume sie gehässig an , und flüsterten über sie , als wollten sie sie hinterrücks erwürgen

oder mit ihren totbringenden Dornen aufspiessen .

Sowieso schien dieser Wald sehr feindlich gegenüber ihnen.

Und da bewies vor allem Rick’er Mut , denn er war im Wald aufgewachsen und kannte viele Gefahren und doch viele nicht , denn dieser Wald war anders , fremdartig , wie von Zauberhand erschaffen , voller Magie und finsteren Dingen .

Sie marschierten schon im Dämmerlicht den Pfad entlang und die Äste der Bäume schimmerten rötlich ,

der Boden aber war schwarz .

Schließlich kam die Nacht und es wurde eiskalt ,so mancher Baum schien plötzlich ein Gesicht zu haben .

So marschierten sie die halbe Nacht durch und noch immer war nichts geschehen . “Ich sag euch , das es in diesem Wald spucken soll, das sind nur Geschichten um kleine Kinder zu erschrecken.”

Und Diumond dachte ‘Hoffentlich finde ich das , was ich suche . Es wäre eine Erleichterung für uns und sie würde uns auf einige Fragen eine Antwort geben.’ “Ich sehe , dass dich etwas beunruhigt , mein Freund . Kann ich dir irgendwie helfen?” vernahm er Rizzean von seiner Rechten .”Nein , Rizzean , ich denke nur gerade über gewisse Dinge nach , von denen glaube ,das sie und weiterhelfen könnten ”

Rizzean nickte .

Rick’er war schrecklich kalt , in seinem Kopf hallte immer wieder diesen dämonische lachen überhaupt war sein ganzes Blickfeld  in Flusen zerissen .

Die Gabe seines Dolches hatte ihm seine Seele beschädigt. Er spürte das seine gedanken immer mehr von dem Jetzt abdriffteten und sich in die blutigen Ebenen seines Verstandes vorarbeiteten . Anfangs war diese Klinge, eine wie Viele andere Gewesen, doch als sie den dunklen Herrscher in das Vaak beförderte, da geschah etwas seltsames mit diesem Stück veredeltem Erz. Der Dolch war von da an Verflucht und verlieh seinem Träger übermenschliche Kräfte , nahm sich dafür ein Stück Seele .

 

Der dunkle Forst Kap 1(pt2)

Als sie sich nun so diesem todbringendem Wald näherten sahen sie da einen grossen Torbogen aus Holz stehen auf dem da stand : Armer Wanderer kehre um ,denn hier beginnt der Kabaccwald .

Und als sie nur noch wenige Meter vor dem Wald waren da bot sich ihnen eine furchtbare Kulisse .

Es lagen ca. 100 zerfetzte Körper knöchiger Art herum , die Gliedmaßen waren abgerissen und überall verstreut , Speere waren in die Erde gesteckt und Köpfe waren auf sie gespiesst … sollte dies eine Warnung sein ?”Schkotten” sagte Rizzean”Was könnte sie nur so abgeschlachtet haben ?”

“Der Wald ” sagete Daeron. “Ein Wald kann niemanden umbringen” raunzte Rizzean ihn an .

“Nein der Wald wohl nicht”sagte Diumond “Aber seine Bewohner”

erst jetzt sah Rick’er Schkotten die hoch oben in den Baumkronen hingen . Sie waren an Stacheln aufgespiesst und hingen leblos herab. Und erst jetzt viel ihm auf wie Kahl dieser Wald überhaupt war .

Fast keine Blätter zierten die Äste , es schien als seien die Dornen dafür ein Ersatz.

“Wir wollen , da es jetzt Tag ist , uns zur Ruhe legen und in der Nacht wandern , da der Wald in der Nacht lebt und am Tage ruht.”

Und die Gruppe setzte sich nieder und sie legten sich auf das nasse Gras des eigendlich sehr dornigen Landes vor dem wald und versuchten so gut es ging zu schlafen .

Auch wenn Diumond gesagt hatte der Wald sei Nachts Wach so hörten sie doch auch am Tage Schreie

und dämonisches Gelächter aus dem Wald.

Und als die Sonne unterging , sodass sogar die Kiesel lange Schatten warfen , da wurden die Schreie lauter und das Lachen finsterer ,dass die Mütter ihre Kinder festhielten .

Und da erhob sich Diumond und forderte sie auch loszumarschieren und sie sollten so gehen das Die verletzten sowie alten , Frauen und Kinder in der Mitte gingen und die Krieger und starken Männer Außen .

 

 

der dunkle Forst (Einleitung) Kap1 (pt1)

Im zweiten Teil des Fekriams , dass einen Teil der Geschichte der Länderreien Gaheds wiedergibt , geht es um

den Finsteren Wald , Kabacc’ Wald auf correntinisch . In diesem Teil wird eindrucksvoll gezeigt ,

wie der Wald , der von Dämonen ,bösen Geistern und schwarzen Feen beherrscht wird , weder

die Diener Morbuls noch die Gesandten Plexas durch ziehen lässt . Die Wege durch diesen wald sind unergründet und Niemand weiss auch nur wo sie enden , da aber niemand der Plex’schen Gesandtschaft den Umweg durch das finstre Moranische Feuerland in Kauf nehmen will , bleibt ihnen nichts anderes übrig als den gefährlichen Weg durch den finstersten aller Wälder, den dunkelsten Forst zu marschieren, welcher eine Sammlung an aufgespiessten Köpfen , zerfetzten Körpern und Flüssen aus Blut vorzustellen hat …

Doch mitten in diesem Wald der Finsternis und des Bösens sollte sich etwas ganz anderes finden lassen …

Kapitel 1.

von weitem sah man schon die Dunklen Berge die sich über die Bäume erstreckten und Bedrohlich auf die herrananahenden starrten . Über dem Wald hing eine dunkel-graue Wolkendecke und es stürmte.

Der Wind schrie und zerfetzte mit seinem gekreische einem jedem das Trommelfell . Es war als ginge ein fauchen und Stöhnen von dem Wald aus , als ob dessen Bewohner sich schon auf neue Opfer freuten.

Die Luft war stickig und es stank nach verwesenden Körpern , nach frischen Blut , nach Tod und Verderben . ob wohl es warm war froren die Gefährten ,es war so als umgäbe sie das Gefühl des Sterbens .

“Das ist der Kabacc Wald” verkündete Diumond leicht gequält lächelnd, ” hier werden einige von uns den Tod finden , denn er ist besessen von dämonen und anderen dunklen Wesen , die selbst der dunkle Herr nicht zu kontrollieren vermag .” “Ich wüsste nicht , wieso in Rabonns Namen wir durch dieses schreckliche Gehölz marschieren sollten , hier ist noch Niemand wieder Lebend rausgekommen , wieso sollten wir das schaffen ?” fragte Rick’er leicht ängstlich ” Nun wenn du durch das Feuerland Morans gehen willst , mein Sohn , dann geh , du wirst mir dann berichten können , vorrausgsetzt du überlebest,

wie ein Schkotte aussieht und was er mit kleinen Giglingen macht” Rick’er sagte nichts , er hatte nicht die Absicht sich mit diesem Weisen abzugeben , ihm war ausserdem klar das Diumond recht hatte.