Kategorie-Archiv: Energiewende

Kohle verzichtbar: Es geht auch anders

In all den Sitzecken und an den Theken wurde erregt über einen Mann gesprochen. Einen Mann, dem man gleichermaßen die Freiheit, als auch ein Großteil der Zerstörung zu verdanken hatte. Ersteres allerdings war das überwiegende Gesprächsthema dieses Abends.
Und jener Mann hatte für den Augenblick die ganze Welt hinter sich gelassen, gab sich voll und ganz seinem Herzen hin und hielt seine Liebe in den Armen. Sie richtete sich auf und zog ihn sanft an den Händen in Richtung Hinterausgang.
Vom diffusen Licht im Inneren wechselte die Szene in ein dunkles grün der Notausgangsbeleuchtung.
Eine kühle Briese wehte durch die dunkle Gasse und ließ Tanjas Haare wehen, während sie gebannt in Roberts Blick sah, der ihr immer näher kam, sie verspielt gegen die Wand drückte und mit seinem Zeigefinger über ihre Lippen strich. „Es ist alles vorbei.“ sagte er und gab ihr einen innigen Kuss.
Nichts störte diesen trauten Moment der Zweisamkeit, bis ein Klatschen am Ende der Gasse die Stille durchbrach.
Die Person von der das Geräusch ausging trat etwa drei Schritt vor, während sie weiter in die Hände klatschte.
Gut, dass vertikale Windkraftwerke heute im in Ortsnähe so gut funktionieren, ansonsten hätte wohl kaum das Licht in dieser kleinen Baracke gebrannt.

Energie-Autarkie ist wichtiger denn je für die Bürgerinnen un Bürger dieses Landes. die kleinen Windkraftwerke helfen dabei, dieses Ziel zu realisieren.
„Eddy?“ fragte der Kanzler ,„Alles in Ordnung? Was tust du hier?“
„Ich hab dir gesagt, dass man ihr nicht trauen kann!“ sprach der Andere. „Ich hab es dir gesagt, aber du wolltest mir nicht glauben, du bist so vernarrt in diese Verräterin, diese kleine miese Hure, dass du deinen Verstand komplett verloren hast.“ Er deutete mit der Hand auf Tanja „ Heute wird sie bezahlen für ihren Verrat.“
„Ed, du armer Irrer, mit deiner beschissenen Paranoia – Ich habe nichts damit
zutun.“ keifte eine aufgebrachte Tanja.

 

Elektriker in Hannover gesucht

Jack war nicht nur eine Hollywood eine Berühmtheit, sein ganzes Dasein wies einen Spannungsbogen Bogen auf der nichtmal an einem Montag im Frühjahr abflachte. Sein Leben war der Rock n’ Roll und der Film, seine Überzeugung lies sich schon lange nicht mehr in Worte fassen, das vollständiges Vokaublar beschränkte sich auf Riffs und Licks, seine Aussprache war der Sound, seine Emotionen die Noten die er schrieb. Die Texte waren zweitrangig, das war klar wenn man nur einen verdammten Song auf einem seiner Konzerte hörte. Er fesselte das Publikum nach wenigen Sekunden. Er kam auf die Bühne und seine Erscheinung ließ die Leute vorerst zweifeln, spielte er jedoch den ersten Takt, war klar, dass er so aussehen musste wie er eben aussieht, alles ergab Sinn wenn man die Klänge mit ihm in Verbindung brachte. Wer mit ihm spielte konnte sich glücklich schätzen, allerdings kam es deshalb nicht so oft zu Neubesetzungen, denn jeder war von seiner freundlichen und dennoch zielstrebigen Art begeistert und fühlte sich schnell wie zuhaus. Das war es was viele seiner Mitstreiter an ihm faszenierte, wie konnte man so etwas erreichen und trotzdem so ein netter, ausgeglichener Kerl sein? Ein Rätsel das leider Gottes wohl niemand mehr erfahren wird, ich hoffe inständig das Photovoltaik Speicher von der Musikpresse diese Frage gestellt haben. Vielleicht lag es daran wie er aufwuchs oder mit wem er in seiner Jugend abhing, vielleicht kam es aus ihm selbst, vielleicht war es am Ende nur Fassade? Wenn letzteres zutreffen würde, dann möchte ich mir lieber das falsche Bild von ihm in Erinnerung behalten. Das eines großartigen Musikers und Schauspielers, der mit seinem sonnigem Gemüt seine ganze Umgebung erhellen konnte und trotzdem die Ausdauer besaß ein Weltstar zu werden! Heute ist es nur noch eine Erinnerung, die ich gerne nocheinmal vor meinem inneren Auge abspiele. In Memory of Hollywood Jack.

Warum Photovoltaik so Günstig geworden ist

Eine ernstzunehmende, alltagstaugliche Lösung für die Energiegewinnung im Eigenheimbereich. Das ist eines der Themen, mit denen ich mich neuerdings öfter beschäftige. Der Strom, oder sogar die Energie, sei es in Form von Gas, Kohle, Holz und natürlich Öl, wird immer teurer. Also lohnt es sich schon, einmal die Gedanken in Richtung: „Wie werde ich meine eigener Ernergieproduzent mit Photovoltaik Hannover“ schweifen zu lassen. Kauft nämlich vom Stromanbieter, verdient dieser logischerweise kräftig mit. Es ist ein bisschen wie beim einem Supermarkt in der Stadt. Man plant einen leckeren Salat für das Wochenende, um den Kartenspielfreunden eine gesunde und schmackhafte Mahlzeit anbieten zu können. Natürlich ist das Gemüse im Supermarkt schon unschlagbar billig und man würde nie auf den Gedanken kommen extra nach Holland zu fahren um seine Paprika und Tomaten dort direkt bei den Treibhausgroßproduzenten zu kaufen. Fakt ist aber, diese Firmen stellen das Gemüse für einen Bruchteil des Preises her, den Sie im Supermarkt dafür ausgeben.
Und genauso ist es auch beim Strom. Sie kaufen bei dem Versorger, der den Strom an der Strombörse einkauft, schlägt aber natürlich seine Dienstleistung auf den Preis auf. Ohne diesen „Mittelsmann“ wäre es sicherlich billiger. Nur ist man alleine schlecht in der Lage an der Börse seinen eigenen Strom zu kaufen, das wäre auf die Dauer sicherlich auch bisschen umständlich.
Bleiben wir noch ein Weilchen bei dem Versorger. Der Mittelsmann ist am ende nämlich doch nicht so fair wie es den Anschein hat. Kommt es nämlich zu einer Verteuerung des Stromes an der Börse gibt der Versorger diesen Preisanstieg an den Kunden, oder an Sie, weiter. Ganz offensichtlich zu recht, denn er kann ja nicht die Preisdifferenz alleine zahlen oder? Nein, das wäre wohl nicht in Ordnung. Tatsache ist aber leider, sollte der Strompreis an der Börse sinken, der Versorger eben nicht den Preis senkt. Mit anderen Worten, steigt der Preis, dürfen sie zahlen, fällt er freut sich der Versorger über seine zusätzlichen Gewinne.

 

Der Quatsch mit der Energiewende

Gestern sind sich die Landesfürsten und Kanzlerin (mit Wirtschaftsminister Gabriel) darüber einig geworden, welche Einschnitte die Ökostrom-Branche hinnehmen muss. So soll in Zukunft bei größeren Photovoltaik-Anlagen, die nicht bei Exportabhängiger Großindustrie installiert sind, ein Obulus auf die Resteinspeisung erhoben werden.

Es zahlen also wieder einmal die Mittelständler die kurzfristigen und kurzsichtigen Entscheidungen der Bundesregierung und allgemeinen Politik.

Dabei sind Regenerative Energien so günstig wie nie: Gerade erst hat der Focus in einem Artikel deutlich gemacht, dass die Kosten für Atomstrom sich auf insgesamt 34 Cent pro kWh belaufen. Wir erinnern uns: Große Photovoltaik-Anlagen können bereits für unter 10 Cent pro kWh produzieren und benötigen keine Jahrhunderte lange Sicherung in einem Endlager.

Fukushima: für immer verstrahlt

Gestern habe ich gelesen, dass seit mehr als 2 Jahren täglich 300Tonnen, also ca. 300.000 Liter, radioaktives Wasser aus den 4 Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima in den pazifischen Ozean laufen.

Als 86er, der genau zu der Zeit geboren wurde als das bis dahin furchtbarste nukleare Unglück in Tschernobyl passierte, bin ich seit jeher sensibilisiert für das Thema.

Es gibt sicherlich viele Gründe, die gegen eine Lückenlose Aufklärung der Betreiberfirma und der Regierung sprechen, doch das ändert nichts an den folgen. Unbestimmten Berichten zufolge haben bereits zahlreiche Produkte aus dem asiantischen Pazifik-Raum eine hohe Strahlenkontermination.

In den 60er und 70er Jahren dachten die Nordseeanrainerstaaten auch, dass sich die Radioaktivität des dort verklappten Atommülls, in den gesammten Weltmeeren verteilen würden und im Endeffekt harmlos für die Menschen seien.

Davon kann heute kaum noch die Rede sein, da selbst der schwach strahlende Müll aus der Asse wieder zurückgeholt werden muss. Die Nebenwikungen sind den Politikern sehr wohl bekannt, sie fürchten lediglich die Konsequenzen die das ganze wirschaftlich haben kann, denn keine Naturgwalt hat soviel direkten Einfluß auf die Politik, wie die Wirschaft.

Wir alle müssen uns sehr gut überlegen, ob wir das Weiter so wollen. Natürlich weisen wir gerne die Verantwortung von uns ab, wir selbst wollen ja keine Kernkraft. Unsere Lebensweise so zu ändern, dass die großen Wnergie-Firmen überflüssig werden, tun wir trotzdem nicht.

Dabei sind die Möglichkeiten heute da! Es muss kein Fukushima und kein neues Fiasko geben. Wir Menschen haben seit gut 20 Jahren die Technologie, jeder für sich, selbst Energie herzustellen und diese auch zu verbrauchen. Es passt nur nicht in unsere Bequeme Lebensweise, alltägliche Tätigkeiten etwas umzustellen und so weniger Energie zu verbrauchen.

Jeder kann in den Baumarkt gehen und sich LEDs kaufen, jeder kann beim Kauf des nächsten Fernsehers darauf achten, dass dieser kein Energieschlucker ist. Wenn alle ein bisschen mit anfassen und nicht Bequem sitzen bleiben, dann dürfte das kein Problem sein.

Also: packt an!