Kategorie-Archiv: Leben

Es wird voll in der Innenstadt

Nicht nur der Handelsverband Deutschland stellt fest, dass es bei dem Start des Weihnachtsgeschäftes zufriedenstellend für den Handel verlaufen ist und die Innenstädte voller konsumfreudiger Passanten waren. Auch ich persönlich stelle fest: die Innenstadt brummt mit Leben und man kann sich kaum in Peine umschauen, ohne ein fremdes Gesicht zu erblicken.

So war ich am letzten Adventssamstag unterwegs in der schönen Einkaufspassage, die vor wenigen Jahren neu errichtet worden ist, und traf dort einen mir bekannten Rechtsanwalt für Arbeitsrecht. Peine ist natürlich auch ein Dorf was das angeht, bei fast jedem Spaziergang oder Einkaufsbummel oder Gang über den Weihnachtsmarkt treffe ich wenigstens ein paar neue bzw. alte Bekannte. Der Jurist erzählte mir, dass es auch in seiner Kanzlei mittlerweile Weihnachtlicht zuging: mit Tannenzweigen und einen schönen Adventskranz begrüßt er seine Mandanten, egal ob sie mit einem arbeitsrechtlichen Problem oder wegen einer schlimmen Kündigung in der Vorweihnachtszeit zu ihm gekommen sind. Er bedauert natürlich gerade die Fälle, wo Mitarbeiter von Unternehmen eine Kündigung oder Abmahnung gerade während der Adventszeit bekommen haben.

Das bringt mich zum Grübeln und ich denke darüber nach, was einen Chef dazu bewegt, eine arbeitsrechtliche Kündigung gerade in diesem beschaulichen Zeitraum auszusprechen; Handelt es sich dabei etwa um einen besonders herzlosen Personaler oder muss der vor die Tür gesetzte sich an seine eigene Nase fassen, weil er vielleicht zu spät oder unregelmäßig zum Dienst erschienen ist? Eigentlich ist es in Deutschland ja gar nicht so leicht gekündigt zu werden. Eine personenbedingte Kündigung ist ja auch nur dann möglich, wenn man als tatsächliche Person wirklich irgend einen Grund hat, aus dem man die Arbeit komplett nicht mehr weiterführen kann und auch nicht in einer anderen Stelle eingesetzt werden kann. Betriebsbedingte Kündigungen sind da ja schon wahrscheinlicher, aber welcher Konzern streicht Abteilungen oder Stellen kurz vor Weihnachten?

Ich trenne mich nach ein paar lauschigen Worten von dem Rechtsanwalt und gehe weiter meiner Wege, ich habe auch in der vor Weihnachtzeit noch einiges anderes zu tun, auch wenn ich die Geschenke schon längst gekauft habe. Da ich die letzten Jahre immer relativ früh bzw. spät vor Weihnachten die Mitbringsel für die liebsten Freunde und Verwandte eingekauft habe und unter den erheblichen Stresszuständen in der Innenstadt leiden musste, habe ich dieses Jahr bereits vor einem Monat alle Einkäufe getätigt. Nichtsdestotrotz genieße ich jetzt die Hektik in der Fußgängerzone: in den Ladengeschäften soll nach einer Schätzung des Branchenverbandes ein Umsatzplus von 1,2 % auf 85,5 Milliarden € im diesem Weihnachtsgeschäft erzielt werden.

Die dunkle Jahreszeit – Achtung Einbrecher

Jetzt ist es wieder soweit. Der Herbst beginnt und die Tage werden kürzer. Und genau so, wie das Tageslicht und die Blätter an den Bäumen weniger werden, so nimmt die Zahl der Wohnungseinbrüche zu. Da ist es nur Recht, wenn die Zeitung wieder davor warnt und Tips gibt, wie sich Bewohner und Eigentümer gegen diese Verbrecher schützen kann und was es zu beachten gilt, damit man es den Leisetretern nicht noch einfacher macht.

Zuerst einmal sind natürlich alle Wohnungen und Häuser mit direktem Zugriff vom Erdgeschoss aus besonders gefährdet. Das gilt nicht nur für das Erdgeschoss selber, sondern auch Kellerräume mit Fenstern nach Aussen und die Obergeschosse, die durch Treppen oder Terrassen zugänglich sind, welche vom Boden aus leicht betreten oder erklettert werden können.

Einbrecher brauchen einen Einstieg in die Wohnung, darum sind Türen und Fenster die Einstiegspunkte ihrer Wahl. Wo die Kellerfenster noch geradezu leicht mit stabilen Eisengittern fest verriegelt werden können, so fällt dies schon deutlich schwerer, wenn die Fenster häufig geöffnet werden sollen und man nicht wie durch schwedische Gardinen nach draussen gucken will. Gitter sind nämlich sicher, verschönern aber nicht gerade das Image des Hauses.

Alte Fenster sind größere Schwachstellen als neue. Gehen Sie nicht davon aus, dass Einbrecher davor zurückschrecken, mit viel Gewalt zu Werke zu gehen. Es ist eine übliche Praxis, mit einem langen Metallhebel unter die Fensterscheibe zu greifen und so viel Druck auszuüben, dass sie sich komplett aus dem Rahmen biegt. Neue Fenster bieten dagegen Schutz, doch alte Fenster erwecken lediglich den Anschein der Stabilität. Das selbe gilt natürlich auch für Türen.

Eine dicke Tür mit einem Schloss sieht auf den ersten Blick sicher aus, man kann sich nicht vorstellen, dass ein Einbrecher sie überwinden kann, insbesondere wenn man sich das Schloss bereits hat austauschen lassen. Doch wie gesagt bieten nicht nur Schlösser selbst eine Schwachstelle, sondern mit der nötigen Gewalt können Türen auch relativ leise komplett demoliert werden, ohne dass der Hauseigentümer dies bemerkt.

Natürlich sind vier Ohren besser als zwei: Wenn sie mit ihrem Nachbarn ein gutes Verhältnis haben, sollten sie ihm oder ihr mitteilen, dass sie gerne darauf achten, ob sich merkwürdige Gestalten vor ihrer Tür herum treiben und bitten, dass sie das selbe für Sie tut. Insbesondere wenn Sie im Urlaub sind sollten Nachbarn auf der Hut sein, denn dann kann ein verdächtiges Geräusch nur von Einbrechern kommen und es sollte sofort die Polizei informiert werden.

Versuchen Sie im Notfall den Einbrecher nur dann selbst zu stellen, wenn sie dazu professionell ausgebildet sind. Denken Sie daran – ein in die Ecke gedrängtes Tier ist stets am gefährlichsten! Informieren Sie sich im Vorfeld bei der Polizei, ansonsten suchen Sie notgedrungen am Ende einen Rechtsanwalt – Aschaffenburg bietet zwar viele Juristen, doch leider können die in der Regel Ihre geklauten Gegenstände vor Gericht nicht zurück erstreiten. Es gibt übrigens auch alles im Internet zu finden. Nicht nur Anwälte, Wetter und Nachrichten sondern z.B. eine komplette Hochzeitscheckliste!

Oft vernachlässigt beim Massieren: Der Po

Gegenseitiges Massieren ist eine tolle Möglichkeit, seinem geliebten Partner oder Partnerin nach einem harten Tag beim Entspannen zu helfen. Meistens konzentrieren wir uns dabei auf die offensichtlichen Regionen: Rücken, Nacken, Beine und Füße.

Doch unsere größte Muskelgruppe ist unser Po. Mit der richtigen Technik lässt sich über gezielte Tiefenmassage eine unglaubliche Entspannung herbeiführen.

Da die Techniken mit Text nur sehr schwer erklärbar sind, möchte ich an dieser Stelle auf die allseits beliebte Webseite YouTube verweisen.

Was verbirgt sich hinter den zwei Gesichtern des Januar?

Alle Kenner und Genießer des gepflegten Kinogenusses ist sicher schon in den Sinn gekommen, sich vielleicht den Film “Die zwei Gesichter des Januar” im Vorführungssaal zu Gemüte zu führen. Da solch ein Besuch sowohl Zeit, als auch Geld kostet, sollte man sich natürlich reiflich überlegen, ob das Machwerk es wert ist, von der eigenen Person besucht und konsumiert zu werden, oder ob man sich lieber für ein anderes Stück der Filmkunst entscheidet. Diese Zusammenfassung soll dem geneigten Leser diese Entscheidung erleichtern.

Auf Vorstellungs- und Reviewseiten wird der Film als Thriller oder Drama mit Film-Noir-Anleihen präsentiert, in dem gerissene Gauner sich gegenseitig auf kreative Weise ein Wettrennen im Geiste liefern – um viel Geld und die Liebe einer schönen Frau. Meine Kritik würde die Handlung stattdessen als seichte Unterhaltung mit angedeuteten Trickbetrügereien und erhofften – aber ausbleibenden – unerwarteten Wendungen charakterisieren.

Wie komme ich zu dieser nüchternen Einschätzung? An dieser Stelle sei der Leser gewarnt, dass die folgenden Zeilen die Handlung des Streifens offenbaren.

Es beginnt alles in Griechenland, wo sich ein Herr in den späteren Jahren seines Lebens das Leben durch allerlei Luxus, sowie die Gesellschaft seiner Frau verschönert. Er ist gleichzeitig das Ziel des jungen Gauners, der eine leichte Beute wittert und sogleich versucht, sich an seine Fersen zu heften. Er nutzt im folgenden die mangelnden Kenntnisse bezüglich fremder Sprachen des zuerst genannten Herren aus, um das große Geld zu machen. Und zwar, in dem er die Preise beim Feilschen hoch handelt und etwas davon in die eigene Tasche steckt.

Dabei bleibt es leider auch im gesamten restlichen Film, bis zum Finale, bei dem der junge Mann versucht, den Alten durch das Tragen eines Abhörgerätes zum Ablegen eines Geständnisses zu bringen. Wie ist es soweit gekommen? Der alte Herr hat Geld von seinen Anlegern und Investoren verloren – es wird niemals geklärt, ob mit Absicht oder unwissentlich – und im Rahmen seiner Flucht aus Griechenland lassen sowohl ein Privatdetektiv, als auch seine Frau durch Unfälle ihr Leben.

Mich lässt der Film mit einem unbefriedigten, leeren Gefühl der Belanglosigkeit zurück. Würde ich mir Erfolg versprechen, ich würde umgehend einen Rechtsanwalt in Aschaffenburg aufsuchen, um mir meine Lebenszeit zurück zu erklagen, die ich durch die Konsumierung dieses seichten Machwerkes verschenkt habe.

Granitfliesen, der Trend für morgen

Der künstlerischen Gestaltung mit Granitfliesen sind keine Grenzen gesetzt. Mal kommen Sie schlicht und edel daher, mal verspielt und abenteuerlüstern. granitfliesen sind das A und O, wenn es darum geht ein Statement nach Außen zu setzen. Die Nachrichten können ganz unterschiedlich sein. Will ich meinem Mitmenschen mitteilen, dass ich unantastbar bin, schlicht und strukturiert, oder einfach nur, dass ich mir einen gewissen Gesellschaftlichen Standard leisten kann. All das Vermag eine einzige Natursteinsorte schon zu vermitteln. Egal ob Sie nun Schwarz oder Weiß sind, geschekct oder eher geädert: immer drücken Steine auch etwas zugunsten oder ungunsten des Besitzers aus.

Naturstein ist schön

Dabei gibt es derart viele Natursteinsorrten, dass es schwer fällt, eine Art zu bevorzugen. Jedes Granit hat auch sein spezielles eigenes Leben. Viele tausend Granitfliesen gib es zu kaufen und Granit ist gar nicht mehr der teuere Werstoff, der er war. Heute gibt es viel teurere Werkstoff. Beispielsweise wird heute verstärkt auf die Maserung geachtet, als auf den Werkstoff selbst. Die BEarbeitung des Granits war noch vor 50 Jahren derart teuer, dass ihn sich damals nur sehr gut betuchte Leute leisten konnten. Mit der industrialisierung in diesem Sektor hat sich auch der Granitpreis stark nach unten entwickelt. Teuer sind heute vorwiegend die Granitsorten, die sehr gefragt sind oder in politisch instabilen Regionen abgebaut werden. Die Verarbeitung der Steine selbst ist heute keine Große Sache mehr und ein Guter Steinmetz mit dem richtigen Maschinenpark kann einfach und präzise Arbeitsplatten oder Fliesen zurechtschneiden. Dabei ist nicht nur ausländischer Granit ein gefragter Werkstoff, sondern auch der Einheimische. Besonders bekannte Abbaugebiete sind der Schwarzwald und Erzgebirge. Hier wird schon seit vielen, vielen Genrationen für einen Nachschub an Granitfliesen gesorgt und gerade Einheimische Sorten sind heute wieder ziemlich beliebt.

Granitfliesen werden morgen wieder einen Größeren Stellenwert bei den Bodenbelägen einnehmen. Freuen Sie sich auf künftige Schönheit für Ihr Eigenheim.