Der dunkle Forst Kap1(pt 7)

Diumond focht mit einer der Gestalten , die anstrengung stand ihm ins Gesicht geschrieben , immerwieder wich er den wütenden Schlägen des Dämons aus .Als dieser erneut zum Schlag ansetzte ,

hielt der Magier seine Handflächen gen richtung Dämon . Es stoppte mitten im schlag . Schnell riss er die Hände ausseinander und der der Nebel des Dämons sprang zu allen Seiten hinfort . Ein anderer Dämon folgte einer Frau aus der Gruppe , riss ihr während sie floh die Kleider vom Leib . Sie schrie und fiel . Ein Mann sprang sofort zur Hilfe . er lief dem Dämon entgegen und versuchte es festzuhalten , doch er griff durch es durch . Lange dunkle finger griffen an seine Kehle und drangen durch die Haut tief ins Fleisch ,das Blut spritzte aus seinem Hals auf dem Boden und auf die Frau die immernoch gelähmt vor Angst auf dem Boden lag . Das Dämon umklammerte nun wieder ihren nackten Körper , als Plötzlich Rizzean durch den Nebligen Körper Griff und die Frau gen Fluchtrichtung schubste .

Das Dämon drehte sich um und schlug Rizzean an die Seite seines Kopfes , er flog bis an den nächsten Baum und landete in der Blutlache des Helfers . Er blutete am Kopf und rührte sich nicht .

im selben Augenblick robte sich Skaera durchs Gras zum bewußtlosen Rick’er . Sie umklammerte seinen muskolösen Oberkörper und schleifte ihn halb gehend , halb kriechend zu Diumond und Haerk .

Der Rest der Kerngruppe stand nicht weit weg . Bis in die Morgenstunden jagten die Dämonen sie durch die Bäume , 43 von über 100 aus der Gruppe hatten es überlebt , Diumond hatte mehrere Dämonen vertrieben . Allerdings waren sie von dem Weg abgekommen und wussten nicht genau wo sie waren . der Magier ging schließlich los die übrigen folgten ihm , die toten und geschändeten Körper ihrer Lanzleute zurücklassend . Rick’er war wieder wach und versuchte eigenständig zu gehen , es war dennoch mehr ein taumeln . In Gedanken an Rizzean und die anderen Toten und im Hass auf den Abschaum dieses Waldes ging die Gruppe dennoch zielstrebiger denn jeh weiter .

 

 

Der dunkle Forst Kap1(pt6)

Er wurde von dem Trupp als großer Krieger bewundert .

Sein mächtiges Zweihänderschwert trug er in der Scheide die auf seinem Rücken war .

In den nächsten Tagen drangen sie immer weiter in den Wald vor , das Gewimmer , das er ausstrahlte bedrückte sie. Es wurde immer heftiger je weiter sie vorstießen . Mancheinem war so , als wäre gelegendlich ein Keuchen direkt neben seinem Ohr . Dunkle Schleier schwarzen Nebels zogen sich zwischen den Bäumen umher .

Tag und Nacht waren nun nicht mehr zu unterscheiden und das Gestöhne ,Geschrei und das Gekeuche nahmen kein Ende mehr. Als sie sich dann am siebten Tag ausruhten und sich die Gruppe ein wenig verteielte lockerte sich die Stimmung aber nur ein wenig . Skaera legte sich neben Rick’er und beide schliefen nach kurzer Zeit fest . Sanft wanderte sie durch ihre Träume , nur von hier wegwollend .

Mitten im Tiefschlaf schreckte sie von Schreien und Rufen geweckt hoch. Fast alle aus der Gruppe waren bereits aufgestanden und liefen nun durcheinander zwischen den Bäumen herum . Skaera hörte ein furchtbares Lachen in der nähe . Sie wollte Rick’er wecken ,doch er lag nicht mehr neben ihr.

Hecktisch drehte sie sich umher und sah eine Gestalt die aus grauen Nebel zu bestehen schien auf die Gruppe zulaufen . Sie versuchte aufzustehen und stolperte rückwärts über die Wurzeln der Bäume,

sie tastete sich am Baum entlang und befand sich auf einmal neben Rizzean. Seine Augen glommen und er wirkte geistesabwesend .

“Rizzean?” , fragte sie und stupste ihn an .

Rizzean stand mit einem ruck auf und ging geardeaus zwischen den Bäumen durch .

‘Was soll ich nur tun ?’ ,dachte sie bei sich . Neben sich hörte sie Etwas rascheln , hektisch drehte sie sich zur Quelle des Geräusches und erblickte Rick’er der sich flach auf dem boden liegend , mit verzehrtem Gesicht durch das Laub zog . er streckte seine Hand aus um halt zu finden und sich weiter über den Boden ziehen zu können aber , sein Körper erschlaffte und er verlor das Bewußtsein . Auf der anderen Seite schwebte die Gestalt an Skaera vorbei und steuerte unbeirrbar auf die fliehende Gruppe vor .

 

Der dunkle Forst Kap1 (pt5)

Rizzean litt weniger unter der Anspannung , seine züge wurden immer dämonischer , von seinen

engelartigen Gesichtzügen war fast nichts mehr zu erkennen.

Man meinte sogar manchmal spitze Eckzähne erkennen zu können .

Seine Blaue Haut schimmerte in der dunklen Nacht sein Haar wehte anmütig durch die Lüfte .

Viel mehr Kraft schien von diesem Wesen auszugehen , gleich nachdem sie aus der Zelle geflohen waren und durch die Lande jagten .

Diumond ging stolzen Schrittes voran , weniges seines Aussehens glich noch dem eines Ghatahans , eines Gigglings , wie einige Graellern oder Betaner spöttisch zu ihren Bündnisspartnern sagten .

Seine züge glichen den eines Raubvogels , weise aber doch hart und scharf.

Diumond wusste das sie klein und untersetzt waren. Das war nicht immer so gewesen, denn einst waren die Ghatahner mächtige Krieger gewesen, die unter ihren Verbündeten bewundert wurden, teils wegen ihrer muskolösen Körper, teils wegen ihrem Mut und ihrer Größe.

Doch als sich immer mehr Ghatahner in den Wäldern niederließen und dem Krieg und der Ehre abschworen, erzürnten sie ihren Kriegsgott Harschnar. Harschnar verstümmelte dieses einst so prächtige Volk, sodass dieses nur ein Schatten seiner Selbst war. Der Bann sollte jene Treffen die vor Ruhm und Mut flüchteten. Jeder der sich dem Kampf stellte und wie seine Ahnen durch die lande zog um Glohreiche Schlachten zu schlagen, jenem wurde seine Kraft väterliche Kraft zurückgegeben, obwohl Harschnar schon lange nichtmehr lebte, traf der Fluch die jungen Generationen unvermindert hart wie die ursprünglich Bestraften. Sollte das Amulet des Forstes wiedergefunden werden, wäre der Fluch aufgehoben, denn das Amulett würde dem Volk der Ghathaner eine so riesige Triebkraft verleihen, das sie nicht anders könnten, als ihrer Natur nachzukommen.

Die Ghathaner hatten viele Namen ,denn sie hatten wenig Ähnlichkeit mit den Völkern die um sie

herum siedelten .

Gaek und Haerk trotten lustlos nebeneinander her , Gaek immer noch voller Zorn auf die Mörder seines Bruders , Haerk war , je weiter sie gen Norden gereist waren immer stärker und stolzer im Anlitz .

 

 

Der dunkle Forst Kap1(pt4)

. Morbul hatte ein Teil seiner Gaben unwissend bei seinem Tod auf die Klinge übertragen. Unmenschlich sind die Kräfte ,aber auch das Verhalten ändert sich . Der Träger wird Mordlustig und erlebt einen Blutrausch nach dem Anderen. Beinahe dämonischer natur. Und durch die Finsternis glitt der Gathanjunge wie ein Keil . Rick’er war verdammt schwummerig zu Mute, es war tiefste Nacht. Und der Wald war voll des Zaubers. Die Kälte bohrte sich wie tausende Nadeln in seine Haut. Lange gingen sie den Hohlweg entlang , und als der Morgen kam , was man in der Finsternis des Waldes kaum bemerkte , wurden die Schreie leiser , bis sie schließlich verstummten . Die Stille änderte nichts an der aufgebrachten Stimmung der Gruppe , nein die Unruhe wuchs sogar noch mehr.

Der Tag , der zum schlafen gedacht war , erwies sich als viel gespenstischer , um ruhe in ruhigen Träumen zu finden.

Die Stille zerriss Nerven .

Rick’er lag mit aufgeschlagenen Augen auf dem Boden , bewegte sich aber nicht . Die Stille hallte in seinem Kopf , stieß gegen seine Schädelwände . In seinen Gedanken taumelte er hin und her , benommen , orientierungslos .

“Rick’er ?” hallte es durch seinen Kopf

Sie waren längst losgegangen .

“Ich … bin ja hier , Skaera” lallte er fast.

“was ist los mit dir ?” fragte sie .

“Ich weiss nicht … es hallt alles so”

“Komm , ich helf dir” sagte sie .

Sie stützte ihn . Es gab schon ein komisches Bild ab , denn Rick’er war keinesfalls der kleine Junge mehr

der er vor der Reise gewesen war . Immer kräftiger war er geworden , seit er an diesem schrecklichem Sommertag den Dolch seines Vaters genommen hatte und aus dem Haus gelaufen war .

Und jetzt ging er hier Durch den Wald Kabaccia und neben ihm das Mädchen seiner Träume .

Sie war zwar älter als er , was aber niemand von seiner jetzigen Statur her merkte .

Er überragte fast alle aus der Gruppe um einen ganzen Kopf .

 

Fukushima: für immer verstrahlt

Gestern habe ich gelesen, dass seit mehr als 2 Jahren täglich 300Tonnen, also ca. 300.000 Liter, radioaktives Wasser aus den 4 Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima in den pazifischen Ozean laufen.

Als 86er, der genau zu der Zeit geboren wurde als das bis dahin furchtbarste nukleare Unglück in Tschernobyl passierte, bin ich seit jeher sensibilisiert für das Thema.

Es gibt sicherlich viele Gründe, die gegen eine Lückenlose Aufklärung der Betreiberfirma und der Regierung sprechen, doch das ändert nichts an den folgen. Unbestimmten Berichten zufolge haben bereits zahlreiche Produkte aus dem asiantischen Pazifik-Raum eine hohe Strahlenkontermination.

In den 60er und 70er Jahren dachten die Nordseeanrainerstaaten auch, dass sich die Radioaktivität des dort verklappten Atommülls, in den gesammten Weltmeeren verteilen würden und im Endeffekt harmlos für die Menschen seien.

Davon kann heute kaum noch die Rede sein, da selbst der schwach strahlende Müll aus der Asse wieder zurückgeholt werden muss. Die Nebenwikungen sind den Politikern sehr wohl bekannt, sie fürchten lediglich die Konsequenzen die das ganze wirschaftlich haben kann, denn keine Naturgwalt hat soviel direkten Einfluß auf die Politik, wie die Wirschaft.

Wir alle müssen uns sehr gut überlegen, ob wir das Weiter so wollen. Natürlich weisen wir gerne die Verantwortung von uns ab, wir selbst wollen ja keine Kernkraft. Unsere Lebensweise so zu ändern, dass die großen Wnergie-Firmen überflüssig werden, tun wir trotzdem nicht.

Dabei sind die Möglichkeiten heute da! Es muss kein Fukushima und kein neues Fiasko geben. Wir Menschen haben seit gut 20 Jahren die Technologie, jeder für sich, selbst Energie herzustellen und diese auch zu verbrauchen. Es passt nur nicht in unsere Bequeme Lebensweise, alltägliche Tätigkeiten etwas umzustellen und so weniger Energie zu verbrauchen.

Jeder kann in den Baumarkt gehen und sich LEDs kaufen, jeder kann beim Kauf des nächsten Fernsehers darauf achten, dass dieser kein Energieschlucker ist. Wenn alle ein bisschen mit anfassen und nicht Bequem sitzen bleiben, dann dürfte das kein Problem sein.

Also: packt an!

Der dunkle Forst Kap1(pt3)

So gingen sie am Waldrand entlang bis sie einen Hohlweg fanden der in den Wald führte .Es schien als guckten die Bäume sie gehässig an , und flüsterten über sie , als wollten sie sie hinterrücks erwürgen

oder mit ihren totbringenden Dornen aufspiessen .

Sowieso schien dieser Wald sehr feindlich gegenüber ihnen.

Und da bewies vor allem Rick’er Mut , denn er war im Wald aufgewachsen und kannte viele Gefahren und doch viele nicht , denn dieser Wald war anders , fremdartig , wie von Zauberhand erschaffen , voller Magie und finsteren Dingen .

Sie marschierten schon im Dämmerlicht den Pfad entlang und die Äste der Bäume schimmerten rötlich ,

der Boden aber war schwarz .

Schließlich kam die Nacht und es wurde eiskalt ,so mancher Baum schien plötzlich ein Gesicht zu haben .

So marschierten sie die halbe Nacht durch und noch immer war nichts geschehen . “Ich sag euch , das es in diesem Wald spucken soll, das sind nur Geschichten um kleine Kinder zu erschrecken.”

Und Diumond dachte ‘Hoffentlich finde ich das , was ich suche . Es wäre eine Erleichterung für uns und sie würde uns auf einige Fragen eine Antwort geben.’ “Ich sehe , dass dich etwas beunruhigt , mein Freund . Kann ich dir irgendwie helfen?” vernahm er Rizzean von seiner Rechten .”Nein , Rizzean , ich denke nur gerade über gewisse Dinge nach , von denen glaube ,das sie und weiterhelfen könnten ”

Rizzean nickte .

Rick’er war schrecklich kalt , in seinem Kopf hallte immer wieder diesen dämonische lachen überhaupt war sein ganzes Blickfeld  in Flusen zerissen .

Die Gabe seines Dolches hatte ihm seine Seele beschädigt. Er spürte das seine gedanken immer mehr von dem Jetzt abdriffteten und sich in die blutigen Ebenen seines Verstandes vorarbeiteten . Anfangs war diese Klinge, eine wie Viele andere Gewesen, doch als sie den dunklen Herrscher in das Vaak beförderte, da geschah etwas seltsames mit diesem Stück veredeltem Erz. Der Dolch war von da an Verflucht und verlieh seinem Träger übermenschliche Kräfte , nahm sich dafür ein Stück Seele .

 

Der dunkle Forst Kap 1(pt2)

Als sie sich nun so diesem todbringendem Wald näherten sahen sie da einen grossen Torbogen aus Holz stehen auf dem da stand : Armer Wanderer kehre um ,denn hier beginnt der Kabaccwald .

Und als sie nur noch wenige Meter vor dem Wald waren da bot sich ihnen eine furchtbare Kulisse .

Es lagen ca. 100 zerfetzte Körper knöchiger Art herum , die Gliedmaßen waren abgerissen und überall verstreut , Speere waren in die Erde gesteckt und Köpfe waren auf sie gespiesst … sollte dies eine Warnung sein ?”Schkotten” sagte Rizzean”Was könnte sie nur so abgeschlachtet haben ?”

“Der Wald ” sagete Daeron. “Ein Wald kann niemanden umbringen” raunzte Rizzean ihn an .

“Nein der Wald wohl nicht”sagte Diumond “Aber seine Bewohner”

erst jetzt sah Rick’er Schkotten die hoch oben in den Baumkronen hingen . Sie waren an Stacheln aufgespiesst und hingen leblos herab. Und erst jetzt viel ihm auf wie Kahl dieser Wald überhaupt war .

Fast keine Blätter zierten die Äste , es schien als seien die Dornen dafür ein Ersatz.

“Wir wollen , da es jetzt Tag ist , uns zur Ruhe legen und in der Nacht wandern , da der Wald in der Nacht lebt und am Tage ruht.”

Und die Gruppe setzte sich nieder und sie legten sich auf das nasse Gras des eigendlich sehr dornigen Landes vor dem wald und versuchten so gut es ging zu schlafen .

Auch wenn Diumond gesagt hatte der Wald sei Nachts Wach so hörten sie doch auch am Tage Schreie

und dämonisches Gelächter aus dem Wald.

Und als die Sonne unterging , sodass sogar die Kiesel lange Schatten warfen , da wurden die Schreie lauter und das Lachen finsterer ,dass die Mütter ihre Kinder festhielten .

Und da erhob sich Diumond und forderte sie auch loszumarschieren und sie sollten so gehen das Die verletzten sowie alten , Frauen und Kinder in der Mitte gingen und die Krieger und starken Männer Außen .