Elektriker in Hannover gesucht

Jack war nicht nur eine Hollywood eine Berühmtheit, sein ganzes Dasein wies einen Spannungsbogen Bogen auf der nichtmal an einem Montag im Frühjahr abflachte. Sein Leben war der Rock n’ Roll und der Film, seine Überzeugung lies sich schon lange nicht mehr in Worte fassen, das vollständiges Vokaublar beschränkte sich auf Riffs und Licks, seine Aussprache war der Sound, seine Emotionen die Noten die er schrieb. Die Texte waren zweitrangig, das war klar wenn man nur einen verdammten Song auf einem seiner Konzerte hörte. Er fesselte das Publikum nach wenigen Sekunden. Er kam auf die Bühne und seine Erscheinung ließ die Leute vorerst zweifeln, spielte er jedoch den ersten Takt, war klar, dass er so aussehen musste wie er eben aussieht, alles ergab Sinn wenn man die Klänge mit ihm in Verbindung brachte. Wer mit ihm spielte konnte sich glücklich schätzen, allerdings kam es deshalb nicht so oft zu Neubesetzungen, denn jeder war von seiner freundlichen und dennoch zielstrebigen Art begeistert und fühlte sich schnell wie zuhaus. Das war es was viele seiner Mitstreiter an ihm faszenierte, wie konnte man so etwas erreichen und trotzdem so ein netter, ausgeglichener Kerl sein? Ein Rätsel das leider Gottes wohl niemand mehr erfahren wird, ich hoffe inständig das Photovoltaik Speicher von der Musikpresse diese Frage gestellt haben. Vielleicht lag es daran wie er aufwuchs oder mit wem er in seiner Jugend abhing, vielleicht kam es aus ihm selbst, vielleicht war es am Ende nur Fassade? Wenn letzteres zutreffen würde, dann möchte ich mir lieber das falsche Bild von ihm in Erinnerung behalten. Das eines großartigen Musikers und Schauspielers, der mit seinem sonnigem Gemüt seine ganze Umgebung erhellen konnte und trotzdem die Ausdauer besaß ein Weltstar zu werden! Heute ist es nur noch eine Erinnerung, die ich gerne nocheinmal vor meinem inneren Auge abspiele. In Memory of Hollywood Jack.

Granitfliesen, der Trend für morgen

Der künstlerischen Gestaltung mit Granitfliesen sind keine Grenzen gesetzt. Mal kommen Sie schlicht und edel daher, mal verspielt und abenteuerlüstern. granitfliesen sind das A und O, wenn es darum geht ein Statement nach Außen zu setzen. Die Nachrichten können ganz unterschiedlich sein. Will ich meinem Mitmenschen mitteilen, dass ich unantastbar bin, schlicht und strukturiert, oder einfach nur, dass ich mir einen gewissen Gesellschaftlichen Standard leisten kann. All das Vermag eine einzige Natursteinsorte schon zu vermitteln. Egal ob Sie nun Schwarz oder Weiß sind, geschekct oder eher geädert: immer drücken Steine auch etwas zugunsten oder ungunsten des Besitzers aus.

Naturstein ist schön

Dabei gibt es derart viele Natursteinsorrten, dass es schwer fällt, eine Art zu bevorzugen. Jedes Granit hat auch sein spezielles eigenes Leben. Viele tausend Granitfliesen gib es zu kaufen und Granit ist gar nicht mehr der teuere Werstoff, der er war. Heute gibt es viel teurere Werkstoff. Beispielsweise wird heute verstärkt auf die Maserung geachtet, als auf den Werkstoff selbst. Die BEarbeitung des Granits war noch vor 50 Jahren derart teuer, dass ihn sich damals nur sehr gut betuchte Leute leisten konnten. Mit der industrialisierung in diesem Sektor hat sich auch der Granitpreis stark nach unten entwickelt. Teuer sind heute vorwiegend die Granitsorten, die sehr gefragt sind oder in politisch instabilen Regionen abgebaut werden. Die Verarbeitung der Steine selbst ist heute keine Große Sache mehr und ein Guter Steinmetz mit dem richtigen Maschinenpark kann einfach und präzise Arbeitsplatten oder Fliesen zurechtschneiden. Dabei ist nicht nur ausländischer Granit ein gefragter Werkstoff, sondern auch der Einheimische. Besonders bekannte Abbaugebiete sind der Schwarzwald und Erzgebirge. Hier wird schon seit vielen, vielen Genrationen für einen Nachschub an Granitfliesen gesorgt und gerade Einheimische Sorten sind heute wieder ziemlich beliebt.

Granitfliesen werden morgen wieder einen Größeren Stellenwert bei den Bodenbelägen einnehmen. Freuen Sie sich auf künftige Schönheit für Ihr Eigenheim.

 

Angabe von Ritualen

Das eine oder andere Mal, als ich mit meinem treuen Gefährten Marduk die extrem gefährliche Reise zu den unmöglichsten Orten dieser Welt angetreten bin, fragte ich mich schon nach dem Sinn dieser Beschäftigung. In einem Zeitalter wo alles schon entdeckt ist, es keinen schwarzen Punkt mehr auf der Weltkarte gibt, bin ich mir uneins ob diese Form der Aktivität nur rein meiner eigenen Belustigung dient. Gedanken wie diese machen mich zunehmenst mehr traurig.

Welcher Sinn?

Die Sinnfrage an sich, also auch das Für und Wieder des „Darf man das überhaupt“ ist für sich selbst gesehen, also nur diese eine Frage, so extrem komplex, dass sich jeder, der sich anmaßt für diese Problematik einer Lösung gefunden zu haben, inständig fragen muss ob nicht der Größenwahn seine hässlichen und allseits verderblichen Klauen nach ihm ausgestreckt hat.
Marduk, allseits ein stiller Zeitgenosse, der, selbst wenn man leise und in sich gekehrt war, so gut wie unsichtbar und geräuschlos seine Gesellschaft ankündigte. Oder eben nicht ankündigte, pardon.
Ich würde ihn als sanfte Seele beschreiben, ein exelennter Spurenleser und Tierkundler, letzteres natürlich nur wenn es um seine Heimat im mittleren Osten Afrikas ging. Er war, wie es mir scheinte, von einem friedlichen Stamm, ich kann es nur erahnen da er nie darüber sprach, west-Somalischer indigener Völker, möglicherweise eine Gruppe die noch nicht in die Zivilisation, oder eher gesagt die Zivilisation in sie, vorgedrungen war. Das töten von Tieren war in diesem Glauben, wenn man es so nennen kann, zwar notwendig, aber dennoch mit einem Ritual verbunden, das auf den unendlichen Dank an das Tier selbst und die unendliche Trauer über dessen Tod, klarmachte. Auch wenn es manchmal schnell gehen musste, ein Gebet an die Götter und einen kurzen Dank an das Tier selber gab es immer. Photovoltaik Braunschweig hatte damit wenig zu tun, jedoch gibt sie einen Hinblick auf die Friedlichkeit in die Energieversorgen, die auch das Ziel des Umgangs von Marduk mit Tieren gleicht hat – den Frieden.

 

Warum Photovoltaik so Günstig geworden ist

Eine ernstzunehmende, alltagstaugliche Lösung für die Energiegewinnung im Eigenheimbereich. Das ist eines der Themen, mit denen ich mich neuerdings öfter beschäftige. Der Strom, oder sogar die Energie, sei es in Form von Gas, Kohle, Holz und natürlich Öl, wird immer teurer. Also lohnt es sich schon, einmal die Gedanken in Richtung: „Wie werde ich meine eigener Ernergieproduzent mit Photovoltaik Hannover“ schweifen zu lassen. Kauft nämlich vom Stromanbieter, verdient dieser logischerweise kräftig mit. Es ist ein bisschen wie beim einem Supermarkt in der Stadt. Man plant einen leckeren Salat für das Wochenende, um den Kartenspielfreunden eine gesunde und schmackhafte Mahlzeit anbieten zu können. Natürlich ist das Gemüse im Supermarkt schon unschlagbar billig und man würde nie auf den Gedanken kommen extra nach Holland zu fahren um seine Paprika und Tomaten dort direkt bei den Treibhausgroßproduzenten zu kaufen. Fakt ist aber, diese Firmen stellen das Gemüse für einen Bruchteil des Preises her, den Sie im Supermarkt dafür ausgeben.
Und genauso ist es auch beim Strom. Sie kaufen bei dem Versorger, der den Strom an der Strombörse einkauft, schlägt aber natürlich seine Dienstleistung auf den Preis auf. Ohne diesen „Mittelsmann“ wäre es sicherlich billiger. Nur ist man alleine schlecht in der Lage an der Börse seinen eigenen Strom zu kaufen, das wäre auf die Dauer sicherlich auch bisschen umständlich.
Bleiben wir noch ein Weilchen bei dem Versorger. Der Mittelsmann ist am ende nämlich doch nicht so fair wie es den Anschein hat. Kommt es nämlich zu einer Verteuerung des Stromes an der Börse gibt der Versorger diesen Preisanstieg an den Kunden, oder an Sie, weiter. Ganz offensichtlich zu recht, denn er kann ja nicht die Preisdifferenz alleine zahlen oder? Nein, das wäre wohl nicht in Ordnung. Tatsache ist aber leider, sollte der Strompreis an der Börse sinken, der Versorger eben nicht den Preis senkt. Mit anderen Worten, steigt der Preis, dürfen sie zahlen, fällt er freut sich der Versorger über seine zusätzlichen Gewinne.

 

Der Quatsch mit der Energiewende

Gestern sind sich die Landesfürsten und Kanzlerin (mit Wirtschaftsminister Gabriel) darüber einig geworden, welche Einschnitte die Ökostrom-Branche hinnehmen muss. So soll in Zukunft bei größeren Photovoltaik-Anlagen, die nicht bei Exportabhängiger Großindustrie installiert sind, ein Obulus auf die Resteinspeisung erhoben werden.

Es zahlen also wieder einmal die Mittelständler die kurzfristigen und kurzsichtigen Entscheidungen der Bundesregierung und allgemeinen Politik.

Dabei sind Regenerative Energien so günstig wie nie: Gerade erst hat der Focus in einem Artikel deutlich gemacht, dass die Kosten für Atomstrom sich auf insgesamt 34 Cent pro kWh belaufen. Wir erinnern uns: Große Photovoltaik-Anlagen können bereits für unter 10 Cent pro kWh produzieren und benötigen keine Jahrhunderte lange Sicherung in einem Endlager.