Die großen und die kleinen

Es gibt kleine Menschen und es gibt große Menschen. Dabei beziehe ich mich nicht (nur) auf die Körpergröße. Was die Körpergröße damit zu tun hat, darauf gehe ich später noch ein. Ich komme auf die Geschichte, weil ich bei meinem Steuerberater in Aschaffenburg im Wartezimmer neulich so einen Menschen traf, und er mir eine Geschichte erzählt hat. Sie beginnt ungefähr so:

Was macht einen Menschen klein oder groß? Kleine Menschen sind Menschen, die weit unter ihrem Potenzial bleiben. Etwa aus Angst oder weil andere Menschen dafür sorgen (etwa aus Angst). Menschen können also kleingehalten werden, oder sich selber klein halten.

Große Menschen hingegen treffen oder übersteigen ihr Potenzial. Sie sind völlig ungehindert von Angst oder einschränkenden Konzepten, die uns in der Schulzeit in den Kopf gepflanzt werden.

Es gibt körperlich kleine Menschen, auf die in oft herabgeschaut wird. Einige dieser kleinen Menschen wandeln dies in Motivation um, mehr aus sich zu machen, als das Auge trifft. So werden aus körperlich kleinen Menschen dann große Menschen.

Ich denke die Moral der Geschichte ist, dass wir alle ein gewisses Potenzial haben. Und wir spüren es, wenn wir dieses nicht erreichen. Also bleibt die Frage, warum? Reflektieren und Analysieren unseres Handelns kann uns Aufschlüsse darüber geben.

Die Frage ist: Verändern wir mit dem gewonnen Wissen etwas oder bleiben wir klein?