Kohle verzichtbar: Es geht auch anders

In all den Sitzecken und an den Theken wurde erregt über einen Mann gesprochen. Einen Mann, dem man gleichermaßen die Freiheit, als auch ein Großteil der Zerstörung zu verdanken hatte. Ersteres allerdings war das überwiegende Gesprächsthema dieses Abends.
Und jener Mann hatte für den Augenblick die ganze Welt hinter sich gelassen, gab sich voll und ganz seinem Herzen hin und hielt seine Liebe in den Armen. Sie richtete sich auf und zog ihn sanft an den Händen in Richtung Hinterausgang.
Vom diffusen Licht im Inneren wechselte die Szene in ein dunkles grün der Notausgangsbeleuchtung.
Eine kühle Briese wehte durch die dunkle Gasse und ließ Tanjas Haare wehen, während sie gebannt in Roberts Blick sah, der ihr immer näher kam, sie verspielt gegen die Wand drückte und mit seinem Zeigefinger über ihre Lippen strich. „Es ist alles vorbei.“ sagte er und gab ihr einen innigen Kuss.
Nichts störte diesen trauten Moment der Zweisamkeit, bis ein Klatschen am Ende der Gasse die Stille durchbrach.
Die Person von der das Geräusch ausging trat etwa drei Schritt vor, während sie weiter in die Hände klatschte.
Gut, dass vertikale Windkraftwerke heute im in Ortsnähe so gut funktionieren, ansonsten hätte wohl kaum das Licht in dieser kleinen Baracke gebrannt.

Energie-Autarkie ist wichtiger denn je für die Bürgerinnen un Bürger dieses Landes. die kleinen Windkraftwerke helfen dabei, dieses Ziel zu realisieren.
„Eddy?“ fragte der Kanzler ,„Alles in Ordnung? Was tust du hier?“
„Ich hab dir gesagt, dass man ihr nicht trauen kann!“ sprach der Andere. „Ich hab es dir gesagt, aber du wolltest mir nicht glauben, du bist so vernarrt in diese Verräterin, diese kleine miese Hure, dass du deinen Verstand komplett verloren hast.“ Er deutete mit der Hand auf Tanja „ Heute wird sie bezahlen für ihren Verrat.“
„Ed, du armer Irrer, mit deiner beschissenen Paranoia – Ich habe nichts damit
zutun.“ keifte eine aufgebrachte Tanja.