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Computerprobleme sind noch die kleinsten Probleme

Bei der Deutschen Post brechen im Moment die Gewinne ein, weil sie offenbar Probleme mit den Computern haben. Ich möchte einmal sagen, das ist doch noch gar nichts: andere Lieferanten haben nicht Probleme mit Computersystemen, sie haben vor allem ein Problem mit ihrem menschlichen System! Aus Angst, eventuell noch verklagt zu werden, weil ich einem Unternehmen schlechte Presse bereite, möchte ich einfach mal sagen es handelt sich um ein Konkurrenzunternehmen zur Deutschen Post, dass Standorte an vielen Kiosken in Deutschland betreibt.

Was sich da alles schon erlebt habe, davon lässt sich nur schwer berichten oder gar träumen: angefangen von Lieferungen, die gar nicht angekommen sind bis hin zu schlecht gelaunten Mitarbeitern. Da stand mir einmal vor der Haustür ein Mitarbeiter gegenüber, der von mir wissen wollte, wann mein Geburtstag ist. Natürlich habe ich ihm gerne die Jahreszahl genannt, natürlich nur die letzten zwei relevanten Ziffern: wer sollte schon hier irgendetwas falsch verstehen?

Offenbar zumindest der Mitarbeiter des Lieferdienstes. Nachdem er dreimal versucht hat, in sein Handgerät einzugeben was ich ihm gesagt habe, gab er auf und erzählte mir, ich hätte ihm Quatsch erzählt. Ich warf natürlich gleich ein Blick auf das Gerät und stellte fest, dass die Eingabemaske erwartete, dass zur Jahreszahl vier Ziffern eingegeben werden. Jedem dürfte klar sein, was man hier eingeben muss. Da allerdings nur die von mir genannten zwei Ziffern in die Eingabemaske von den netten Mitarbeitern eingegeben wurde, konnte natürlich nicht das richtige Resultat erscheinen und der Computer hat immer wieder ein Fehler gemeldet.

Ein Mitarbeiter, der nicht einmal weiß, was eine Jahreszahl ist und wie man sie eingibst? Kann es noch schlimmer kommen? Ja aber natürlich, schlimmer geht immer. Als ich ein Paket aufgeben wollte, das so groß und schwer ist, dass ich den speziellen Lieferdienst in Anspruch genommen hat der mir das Paket an der Haustür abnimmt, habe ich schreckliches erlebt.

Zuerst einmal kam die Frage auf, was ich denn überhaupt abliefern möchte. Ich sagte das habe ich auf der Website bereits angegeben, deswegen habe ich den Service ja in Anspruch genommen. Da war der Mitarbeiter warf. Er hatte nicht gewusst, dass sich ein großes Paket aufgeben wollte und sein Lieferwagen wäre schon voll gewesen. Jetzt stell ich mir die Frage: wenn es sich um einen Lieferdienst handelt, der mir speziellen Service für mein großes und schweres Paket bietet, wieso schickt er dann von vornherein ein Lieferwagen der überhaupt nicht in der Lage ist mein Gerät zu transportieren? Da muss ich doch annehmen, dass man hier auf übelste den Kunden abzocken will! Ich muss meinen Anwalt anrufen…

Das wird ziemlich klasse. Und langsam weiß ich echt nicht mehr was ich schreiben soll, mein Kopf ist so leer und die Tastatur so schlecht.

Versuch es mit dem Ding einfach mal Werbeprimus.de

Warndreiecke sind dazu da um eine zu warnen. Ich bin so extrem müde, ich bin neulich im Unterricht mehrmals eingeschlafen obwohl echt wichtig war. Das ist nicht sonderlich gut. Ich bin Batman. Ich kann durch die Nacht fliegen und dabei Flyer abwerfen. Auf den Flyern werbe ich für meine Kunstaustellung in der ich alte Brötchen ausstelle die ich geangelt habe. Sowas mögen die Leute. Nachdem ich dann die Weltherrschaft an mich gerissen habe werde ich mit meiner Mutter ins Disneyland fahren und dort Zuckerwatte mit Honig essen. Ich habe keine Ahnung ob es dort überhaupt Zuckerwatte gibt, aber das sieht man ja dann. Um mehr Wörter zu kriegen mache ich jetzt eine Einkaufsliste von Sachen die gesund sind und anderes zeug: Banane, Kiwi, Erdbeere, Apfel, Birne, Mango, Pfirsich, Ananas, Pflaume, Karotte, gurke, Salat, Aubergine, Zwiebel, Logogestaltung, Johannisbeeren, Marmelade und anderes zeug. Das alles will ich jetzt sofort haben. Das oder ein neues Computerspiel. Da wäre fantastisch. Dann kann ich Plakate in der Gegend aufhängen. Früher wurden Leute am Galgen auf gehangen. Oft zu unrecht. Hexen wurden verbrannt oder in einen Brunnen geworfen obwohl es keine Hexen waren. Schreckliche Zeit damals, daran muss man sich erst mal gewöhnen. Der beste League of Legends Spieler der Welt ist faker. Er hat Master Yi Mitte gespielt und haushoch gewonnen. Hier im Raum ist ein Rauchmelder an der Decke angebracht. Ich habe in meinem Zimmer leider keinen Rauchmelder da er lieber in Leuchtkästen chillt.

Da macht er es sich drinnen gemütlich. Im Schwimmbad sind zurzeit viele eklige Mücken unterwegs die mich echt ziemlich nerven. Ich gehe zwar nur sehr selten ins Schwimmbad, aber wenn, dann nerven sie mich echt ziemlich. Gott sei Dank, gibt es Mückenspray mit dem man die Viecher schnell loswird. Ernie und Bert sind aus der Sesamstraße.

Ist London wirklich so teuer?

Mehr als einmal habe ich in der letzten Zeit Artikel darüber gelesen, dass der eine oder andere Skandal in London für Aufsehen gesorgt haben soll. Um genau zu sein geht es um die unglaublichen Verhältnisse von miete zu Wohnraum in der Hauptstadt von England. Da soll tatsächlich jemand stolze 600 € verlangt haben, damit ein Untermieter im Raum zwischen Boden und Treppe ein kleines Bett nutzen darf. Andere Anbieter haben Interessenten in die Falle gelockt, indem sie einen kleinen Holzverschlag hinter der Couch im Wohnzimmer aufgebaut haben, das Wohnzimmer fotografiert haben und dann den gesamten Mietpreis für diesen Holzverschlag verlangt haben. Ist London wirklich so teuer?

Endlich geht es ehrlich zu

Vorbei sind die Zeiten in der uns unfaire und ungerechte Stromanbieterknechten mit schlechten Kundenservice und schlechter Beratung, ganz abgesehen davon dass sie uns das Geld nur so außer Tasche zogen. Ja wir alle litten unter der Knechtschaft dieser Stromanbieter wie E.ON oder RWE, vielleicht auch die regionalen Stadtwerke die mit ihren fiesen Produkten und grundsätzlich überteuerten Tarifen unsere Bindung geradezu erzwungen. Wir mussten Geld sparen durch den Steuerberater meines Vertrauens. Wir konnten ja nicht anders, wir brauchten ja den Strom und musst uns deswegen dieser Tyrannei geschlagen geben ohne zu Murren und obwohl die Ölpreise immer meine Keller sanken, bezahlten wir ja auf ja immer mehr für unsere Kilowattstunde.

Aber endlich ist damit Schluss, denn der beliebte sowie makellose Konzern Shell bietet in Zukunft nicht nur umweltschonend produziertes Öl aus moralisch nicht weiter beklagt baren Standorten auf der Welt an sondern auch Strom und Gas für private Haushalte. Dieser Strom, der garantiert nur auf nachhaltige Art und Weise erzeugt wurde und sicherlich nicht mit Umweltverschmutzung in Zusammenhang steht, wird für uns arme Verbraucher bald zu einem tatsächlich endlich gerechten und fairen Preis angeboten.

Es ist zwar schade dass wir so lange darauf wetten mussten und zu Gott beten mussten, dass er unsere Klagen gehört, doch endlich werden wir durch Shell erlöst und werden nicht durch frohe und überteuerte Preise geknechtet, sondern durch faire Tarife. Denn mit einem Kundenservice und gerechten Angeboten möchte der Konzern an den Markt gehen, an den deutschen Markt in dem wir so lange auf einen guten Stromanbieter gewartet haben.

Vor allem eins sollen die Tarife sein: übersichtlich, einfach zu bewerten und natürlich günstig und angebracht im Gegensatz zur Leistungsdiebe dort bekommen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe absolut keine Zweifel und Bedenken, sofort zu diesem vertrauenswürdigen Anbieter zu wechseln der in der Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, dass er es im Gegensatz zu allen anderen Unternehmen ernst meint mit der Kundentreue und der Liebe zur Umwelt. Was kann schon schief gehen, wenn wir unser Vertrauen diesem Unternehmen geben, dem unsere Welt am Herzen liegt und der niemals etwas unmoralisches tun würde, wie zum Beispiel Öl zu fördern auf eine Art und Weise die irgendwie die Tiere oder die Pflanzenwelt unseres Planeten nachhaltig beschädigen könnte. Der lieber etwas mehr in die Tasche greift und dafür Sicherheitsvorschriften durchsetzt, die weit über das Maß der Anforderungen hinausgehen die man sich im Geschäft so zu stellen hat. Für mich ist das ganze eine Offenbarung ohne jegliche Nachteile die mein uneingeschränktes Vertrauen verdient.

Manchmal ist der Kopf leer

Kennt ihr das: man möchte eigentlich einen sinnvollen und geistreichen Beitrag in seinen Blog schreiben, am besten noch mit einer Prise Humor gewürzt und mit einer kleinen Zutat einen intellektuellem innovativen Denken gespickt. Doch der Kopf ist leider leer! Selbst wenn ich auf die Tastaturschauer oder auf dem Bildschirm starre, so bewegt sich im Kopf rein gar nichts, es bewegt sich kein kleinster Gedanke. Es ist mir nicht vergönnt, dass sich eine kreative Idee habe. Normalerweise weiß ich mir zu helfen, indem ich an neueste Entwicklung aus der Politik oder aus der Weltgeschichte denke oder auch an Filme die ich ja letzten Zeit gesehen habe. Doch auch das führt nicht zum gewünschten Ergebnis und ich schreibe über die Ideengut des Alltags.

Streaming für Games wird Mainstream

Spätestens wenn große Kooperationen wie zum Beispiel YouTube um das Wohlwollen einer Kundenschicht wirkt, ist es ganz klar, dass ein neuer großer Markt geschaffen ist. So ist es auch beim streaming von Videospielen im Internet. Lange hat dieser Bereich ein Schattendasein fristet, simpel waren die Anfänge dieser Epoche.

Falls ihr jetzt nicht genau wisst, wovon ich spreche: man kann Computerspiele nicht nur spielen, man kann sie auch professionell spielen. Viele Leute schauen gerne zu, wenn andere Spieler zum Videospiel greifen, egal ob es kompetitiv ist oder zur Freizeitbeschäftigung. Das liegt natürlich daran, dass nicht jeder zu einem Profispieler geboren ist aber sich gerne für einen elektronischen Sport interessiert oder dass es einfach entspannend ist, eine sympathische Stimme zu hören wenn man selber nicht mehr die Auffassungsgabe oder Konzentration nach einem langen harten Arbeitstag hat, um selber in einem Spiel zu versinken. Wenn man z.B. aus seiner Peiner Rechtsanwaltskanzlei nach Hause kommt, hat man viel mit dem Kopf gearbeitet und will vielleicht nicht noch den Kopf stark mit Spielen beschäftigen.

Es gab diverse kleine Dienstleistungen und Portale, auf denen man sich anmelden konnte um die Aufnahme seiner eigenen Spiele Live ins Internet zu übertragen. Zuerst gab es nur ein paar Zuschauer, dann wurden es Dutzende, Hunderte und mittlerweile sind es Tausende oder sogar 100 tausende die einem Live Event zuschauen. Allein das sollte einem schon ein Anzeichen dafür sein, dass streaming im mainstream angekommen ist. Aber spätestens die Tatsache, dass YouTube einen eigenen Kanalwissensweise eine eigene Plattform für Spieler einrichten möchte, sollte allen ein Licht aufgehen lassen.

Leider ist das ganze Portal im Moment noch ein Testlauf und nur in den Vereinten Staaten und Kanada für neue Nutzer zugänglich, womit natürlich die Konkurrenz aus Übersee einen erheblichen Vorsprung haben dürfte was die Erfahrung damit angeht. Deutsche Nutzer wird es erst geben, wenn die Testphase abgeschlossen ist und das ganze als Erfolg veröffentlicht wird. Außerdem ist doch völlig unklar, was für eine Art von Bezahlmodell vielleicht dahinter steht.

Streamer, die das Live ausspielen von Computerspielen zu ihrem Geschäft machen, leben nämlich in der Regel von Werbeeinnahmen oder Abogebühren. Die bisher bestehenden Plattformen bieten nämlich die Möglichkeit, dass Autoren kleine Mitgliedschaften für ihre Kanäle auf freiwilliger Basis und seinem geringen Preis erlauben, wodurch Fans in der Lage sind einen Beitrag dazu zu leisten, dass ihr Lieblingssprecher oder Lieblingsspieler weiterhin seiner Leidenschaft frönen und Inhalte publizieren kann. Außerdem sind kurze Werbeunterbrechungen möglich, die die Streamer selbst einspielen können und für die sie einen kleinen Betrag erhalten, abhängig davon wie viele Zuschauer sie haben.

Geht das nicht ein bisschen weit?

Ich gebe dazu, wenn ich nach der Arbeit vor dem Computer ein wenig Entspannung finden möchte, werde ich oft abgelegten gestört von Lärm und meine mit Menschen. Entweder außerhalb der Wohnung meint jemand, gerade jetzt den Rasen mähen zu müssen oder Telefonanrufe reißen mich aus der Entspannung. Doch was ein 23-jähriger Deutscher gemacht hat, als seine Freundin ihn Videospielen nervte, geht doch ein wenig zu weit. Einfach KO Tropfen ins Wasser gerührt und die Freund schlafen gelegt und dann erst nur eine schöne Runde gezockt. Dabei frage ich mich, ob das möglich eine Lösung mit Weitblick war. Immerhin wacht das Mädchen ja auch irgendwann wieder auf und ist dann sicherlich nicht sehr angetan von der Konfliktlösung ihres Partners. Auf lange Sicht dann wohl doch eher die anstrengender Lösungsvariante.