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Endlich geht es ehrlich zu

Vorbei sind die Zeiten in der uns unfaire und ungerechte Stromanbieterknechten mit schlechten Kundenservice und schlechter Beratung, ganz abgesehen davon dass sie uns das Geld nur so außer Tasche zogen. Ja wir alle litten unter der Knechtschaft dieser Stromanbieter wie E.ON oder RWE, vielleicht auch die regionalen Stadtwerke die mit ihren fiesen Produkten und grundsätzlich überteuerten Tarifen unsere Bindung geradezu erzwungen. Wir mussten Geld sparen durch den Steuerberater meines Vertrauens. Wir konnten ja nicht anders, wir brauchten ja den Strom und musst uns deswegen dieser Tyrannei geschlagen geben ohne zu Murren und obwohl die Ölpreise immer meine Keller sanken, bezahlten wir ja auf ja immer mehr für unsere Kilowattstunde.

Aber endlich ist damit Schluss, denn der beliebte sowie makellose Konzern Shell bietet in Zukunft nicht nur umweltschonend produziertes Öl aus moralisch nicht weiter beklagt baren Standorten auf der Welt an sondern auch Strom und Gas für private Haushalte. Dieser Strom, der garantiert nur auf nachhaltige Art und Weise erzeugt wurde und sicherlich nicht mit Umweltverschmutzung in Zusammenhang steht, wird für uns arme Verbraucher bald zu einem tatsächlich endlich gerechten und fairen Preis angeboten.

Es ist zwar schade dass wir so lange darauf wetten mussten und zu Gott beten mussten, dass er unsere Klagen gehört, doch endlich werden wir durch Shell erlöst und werden nicht durch frohe und überteuerte Preise geknechtet, sondern durch faire Tarife. Denn mit einem Kundenservice und gerechten Angeboten möchte der Konzern an den Markt gehen, an den deutschen Markt in dem wir so lange auf einen guten Stromanbieter gewartet haben.

Vor allem eins sollen die Tarife sein: übersichtlich, einfach zu bewerten und natürlich günstig und angebracht im Gegensatz zur Leistungsdiebe dort bekommen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe absolut keine Zweifel und Bedenken, sofort zu diesem vertrauenswürdigen Anbieter zu wechseln der in der Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, dass er es im Gegensatz zu allen anderen Unternehmen ernst meint mit der Kundentreue und der Liebe zur Umwelt. Was kann schon schief gehen, wenn wir unser Vertrauen diesem Unternehmen geben, dem unsere Welt am Herzen liegt und der niemals etwas unmoralisches tun würde, wie zum Beispiel Öl zu fördern auf eine Art und Weise die irgendwie die Tiere oder die Pflanzenwelt unseres Planeten nachhaltig beschädigen könnte. Der lieber etwas mehr in die Tasche greift und dafür Sicherheitsvorschriften durchsetzt, die weit über das Maß der Anforderungen hinausgehen die man sich im Geschäft so zu stellen hat. Für mich ist das ganze eine Offenbarung ohne jegliche Nachteile die mein uneingeschränktes Vertrauen verdient.

Manchmal ist der Kopf leer

Kennt ihr das: man möchte eigentlich einen sinnvollen und geistreichen Beitrag in seinen Blog schreiben, am besten noch mit einer Prise Humor gewürzt und mit einer kleinen Zutat einen intellektuellem innovativen Denken gespickt. Doch der Kopf ist leider leer! Selbst wenn ich auf die Tastaturschauer oder auf dem Bildschirm starre, so bewegt sich im Kopf rein gar nichts, es bewegt sich kein kleinster Gedanke. Es ist mir nicht vergönnt, dass sich eine kreative Idee habe. Normalerweise weiß ich mir zu helfen, indem ich an neueste Entwicklung aus der Politik oder aus der Weltgeschichte denke oder auch an Filme die ich ja letzten Zeit gesehen habe. Doch auch das führt nicht zum gewünschten Ergebnis und ich schreibe über die Ideengut des Alltags.

Streaming für Games wird Mainstream

Spätestens wenn große Kooperationen wie zum Beispiel YouTube um das Wohlwollen einer Kundenschicht wirkt, ist es ganz klar, dass ein neuer großer Markt geschaffen ist. So ist es auch beim streaming von Videospielen im Internet. Lange hat dieser Bereich ein Schattendasein fristet, simpel waren die Anfänge dieser Epoche.

Falls ihr jetzt nicht genau wisst, wovon ich spreche: man kann Computerspiele nicht nur spielen, man kann sie auch professionell spielen. Viele Leute schauen gerne zu, wenn andere Spieler zum Videospiel greifen, egal ob es kompetitiv ist oder zur Freizeitbeschäftigung. Das liegt natürlich daran, dass nicht jeder zu einem Profispieler geboren ist aber sich gerne für einen elektronischen Sport interessiert oder dass es einfach entspannend ist, eine sympathische Stimme zu hören wenn man selber nicht mehr die Auffassungsgabe oder Konzentration nach einem langen harten Arbeitstag hat, um selber in einem Spiel zu versinken. Wenn man z.B. aus seiner Peiner Rechtsanwaltskanzlei nach Hause kommt, hat man viel mit dem Kopf gearbeitet und will vielleicht nicht noch den Kopf stark mit Spielen beschäftigen.

Es gab diverse kleine Dienstleistungen und Portale, auf denen man sich anmelden konnte um die Aufnahme seiner eigenen Spiele Live ins Internet zu übertragen. Zuerst gab es nur ein paar Zuschauer, dann wurden es Dutzende, Hunderte und mittlerweile sind es Tausende oder sogar 100 tausende die einem Live Event zuschauen. Allein das sollte einem schon ein Anzeichen dafür sein, dass streaming im mainstream angekommen ist. Aber spätestens die Tatsache, dass YouTube einen eigenen Kanalwissensweise eine eigene Plattform für Spieler einrichten möchte, sollte allen ein Licht aufgehen lassen.

Leider ist das ganze Portal im Moment noch ein Testlauf und nur in den Vereinten Staaten und Kanada für neue Nutzer zugänglich, womit natürlich die Konkurrenz aus Übersee einen erheblichen Vorsprung haben dürfte was die Erfahrung damit angeht. Deutsche Nutzer wird es erst geben, wenn die Testphase abgeschlossen ist und das ganze als Erfolg veröffentlicht wird. Außerdem ist doch völlig unklar, was für eine Art von Bezahlmodell vielleicht dahinter steht.

Streamer, die das Live ausspielen von Computerspielen zu ihrem Geschäft machen, leben nämlich in der Regel von Werbeeinnahmen oder Abogebühren. Die bisher bestehenden Plattformen bieten nämlich die Möglichkeit, dass Autoren kleine Mitgliedschaften für ihre Kanäle auf freiwilliger Basis und seinem geringen Preis erlauben, wodurch Fans in der Lage sind einen Beitrag dazu zu leisten, dass ihr Lieblingssprecher oder Lieblingsspieler weiterhin seiner Leidenschaft frönen und Inhalte publizieren kann. Außerdem sind kurze Werbeunterbrechungen möglich, die die Streamer selbst einspielen können und für die sie einen kleinen Betrag erhalten, abhängig davon wie viele Zuschauer sie haben.

Geht das nicht ein bisschen weit?

Ich gebe dazu, wenn ich nach der Arbeit vor dem Computer ein wenig Entspannung finden möchte, werde ich oft abgelegten gestört von Lärm und meine mit Menschen. Entweder außerhalb der Wohnung meint jemand, gerade jetzt den Rasen mähen zu müssen oder Telefonanrufe reißen mich aus der Entspannung. Doch was ein 23-jähriger Deutscher gemacht hat, als seine Freundin ihn Videospielen nervte, geht doch ein wenig zu weit. Einfach KO Tropfen ins Wasser gerührt und die Freund schlafen gelegt und dann erst nur eine schöne Runde gezockt. Dabei frage ich mich, ob das möglich eine Lösung mit Weitblick war. Immerhin wacht das Mädchen ja auch irgendwann wieder auf und ist dann sicherlich nicht sehr angetan von der Konfliktlösung ihres Partners. Auf lange Sicht dann wohl doch eher die anstrengender Lösungsvariante.

Sind meine Daten online wirklich sicher?

Als Computerbenutzer der sich auf der Höhe der Zeit befindet, benutze ich natürlich schon seit Jahr und Tag die Cloud Dienstleistungen im Internet, um meine Daten zu sichern und überall zugänglich zu machen. Das Ganze hat viele Vorteile: ich kann von überall auf meine wichtigen Daten zugreifen und es kann mir nicht passieren, dass ich zum Beispiel auf dem Laptop eine wichtige Datei nicht habe, und warten muss bis ich wieder zu Hause bin um zum Beispiel eine wichtige Arbeit ausführen zu können.

Allerdings gibt es da auch immer wieder Streitereien wegen der Privatsphäre. Das ganze kann sowohl absichtlich als auch unabsichtlich passieren. Die zwei Szenarien möchte ich kurz aufzeigen.

Also zuerst einmal ist es ja durchaus möglich, dass entweder das Unternehmen selber, welches die Dienstleistung anbietet, in den Dateien herumschnüffelt, als auch dass sie die Daten an Dritte weitergeben. Das kann aus nachvollziehbaren Gründen passieren, wie zum Beispiel an eine Regierungsbehörde die auf der Suche nach Straftätern ist. Aber das Argument, man hat ja nichts zu verstecken, wenn man sich nicht schuldig gemacht hat den kann ich nicht folgen. Aber das ist ja nur die eine Seite der Medaille.

Denn was mir neulich passiert ist, das lässt mir die Haare auf dem Rücken zu Berge stehen. Plötzlich habe ich in dem Account eines meiner Cloud Dienstleistungen Dateien gefunden, die mir überhaupt nicht gehören! Ganz offensichtlich wurden da online gespeicherte Informationen eines anderen Benutzers für mich zugänglich gemacht. Ob das ganze nun ein dummes Versehen war oder hier eine starke Fehlerquelle im Programmcode versteckt ist, kann ich natürlich nicht sagen.

Doch diese Situation hat mir vor Augen geführt, dass immer und jederzeit meine Daten zufällig mit anderen Benutzern geteilt werden könnten. Das hat mich schon etwas erschreckt, denn was passiert wenn zum Beispiel wichtige Firmeninformation auf einmal in die falschen Hände geraten? Was ist wenn Passwörter oder Ähnliches, die ich vielleicht zu Sicherheit online gespeichert habe plötzlich an jemanden fallen, der damit Unheil anrichten kann? Seitdem dies passiert ist, bin ich nicht nur dazu übergegangen, sensible Informationen doch lieber nur lokal zu speichern und zur Not auf einem USB Stick mit mir herum zu tragen. Ich habe auch grundsätzlich darüber nachgedacht, mit wie viel blindem Vertrauen wir unsere Daten überhaupt in dritte Hände geben.

Gottesanbeterinnen in Deutschland

Statt eine Meldung über aussterbende Tierarten gibt es hier einmal eine gute Neuigkeit: das bekannte und beliebte Insekt der Gottes Anbieterinnen feiert offenbar auch ihren Einzug in die deutschen Länder. Ursprünglich stammt sie aus Afrika und hier in Europa kennt man sie allerhöchstens aus Filmen, Reportagen oder Bilder rein, doch das erstaunliche Tier, das sich auf raubtierhafte Art und Weise Nahrung fängt, könnte auch bald zum heimischen Stadtbild gehören.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich zum ersten Mal von den Gottes Anbieterinnen erfuhr. Ich war noch ein kleiner Junge und wurde von meinem Onkel mitgenommen in einen aktuell Kunde Museum, in der es allerlei Kuriositäten über die Natur und die Wissenschaften zu erfahren gab. Für ein Kind war es natürlich ein Paradies, denn welcher junge liebt es nicht, diverse Tierskelette, Aquarien, Reptilien, Ameisenfarmen Hummeln und anderes Zeug kennen zu lernen? Doch einen besonderen Platz in meinem Herz hat die Gottes Anbieterinnen mit ihrem besonderen Jagdtrieb errungen.

Ausgestreckt hält sie die kleinen Fangarme zum Himmel, die mit Widerhaken versehen sind umso ihre ahnungslose Beute einzufangen. Sie muss wirklich lange stillhalten, denn welche Fliege oder welcher Wohn würde sich denn freiwillig einen solchen Raubtier nähern? Zweifellos keins. Doch in 1 Sekunde oder besser gesagt einen Sekundenbruchteil ist es dann geschehen, sie springt schlagartig nach vorne und packt ihre ahnungslose Beute zwischen den klauen und zieht sie zu sich ran. Damit ist der Fang gemacht und der Magen schon bald gefüllt.

Das ist eine weitere Neuigkeit, die wir hierzulande begrüßen können genauso wie die Rückkehr der Wölfe, die für lange Zeit als vertrieben oder ausgestorben in den heimischen Wäldern galten. Geflohen waren sie offenbar vor allem nach Polen oder anderen westlichen europäischen Nachbarländern, in denen noch weite Abschnitte des Landes ungerodet und fernab der Zivilisation sicher vor Jäger waren.